Wir erstellen erstklassige Passfotos, Du wirst drei mal fotografiert. Am Display wählst Du das schönste Portrait aus und kannst es sofort mitnehmen. Selbstverständlich erfüllen wir auch das Anforderungsprofil für biometrietaugliche Passfotos.

Deine Fotos werden bei uns für ca. 3 Monate gespeichert. In dieser Zeit kannst Du Deine Passfotos immer wieder nachbestellen. Auf wunsch könne wir Deine Fotos auch Beauty bearbeiten.


Fotografieren & 4'er Set 3,5x4,5 11,95 €
Fotografieren & 6'er Set 3,5x4,5 12,95 €

Nachbestellung
4 Passfotos 3,5x4,5 6,50 €
8 Passfotos 3,5x4,5 9,50 €
12 Passfotos 3,5x4,5 13,00 €
16 Passfotos 3,5x4,5 15,00
20 Passfotos 3,5x4,5 17,00 €

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer

Wichtige Information zur Einführung der neuen Reisepässe mit biometrischen Daten
Mit der Einführung der Gesichtsbiometrie am 01. November 2005 in den Deutschen Reisepässen, werden diese mit einem Chip versehen, in welchem das Gesichtsfeld gespeichert ist.
Das bedeutet, wer ab dem 01. November 2005 bzw. aufgrund des Feiertags am 02. November 2005 einen neuen Reisepass beantragt, erhält diesen mit dem oben genannten Chip.

Der wesentliche Hintergrund für die Einführung dieses Passes, ist das sog. Visa-Waiver-Programm der Vereinigten Staaten von Amerika. Demzufolge ist eine visumfreie Einreise in die USA nur den Staatsbürgern der Länder gestattet, die an diesem Programm teilnehmen. Die vor dem 01. November 2005 ausgestellten Reisepässe ohne Chip behalten weiterhin ihre Gültigkeit und man kann diese wie bisher zu ihrem Ablaufdatum weiter verwenden.

Durch die Einführung der Gesichtsbiometrie in den Reisepässen werden insbesondere an das Passbild verschiedene Anforderungen gestellt. Damit ein Passbild biometrietauglich ist, muss dieses unter anderem folgende Merkmale aufweisen:
  1. Bildgröße 35 x 45 mm
  2. Gesichtshöhe 32-36 mm vom Kinn bis zum Haaransatz
  3. Kopfhaltung gerade
  4. Frontalansicht
  5. Gesichtsausdruck neutral
  6. Lippen geschlossen
  7. Augen offen u. deutlich sichtbar
  8. Foto muss kontrastreich sein
  9. Die Ausleuchtung des Fotos muss gleichmäßig sein (keine Schatten)
10. einfarbiger Hintergrund
11. Das Passbild darf keine Knicke oder Verunreinigungen aufweisen
12. Bei Brillenträgern müssen die Augen erkennbar sein (Brille darf nicht spiegeln)
Zum Hintergrund:

Grundlagen: Die Europäische Union hat am 28.02.2005 beschlossen, elektronische Reisepässe einzuführen. Diese Reisepässe beinhalten wie bisher die personenbezogenen Daten sowie ein Lichtbild des Passbesitzers; künftig werden diese Informationen zusätzlich auch auf einem Chip gespeichert. In einer späteren Phase sollen außerdem zwei Fingerabdrücke des Passbesitzers abgespeichert werden. Deutschland folgt bei seinem Pass-Projekt den technischen Empfehlungen der EU und denen der unabhängigen und bei den Vereinten Nationen angesiedelten ICAO (International Civil Aviation Organization = Internationale Zivile Luftfahrtbehörde), um einen international anerkannten und interoperablen Reisepass anzubieten.
Chip: Für den ePass werden Mikroprozessoren der Halbleiterhersteller Philips und Infineon mit 72 kB bzw. 64 kB Speicher verwendet. Bei diesen Chips handelt es sich um hochsichere Mikroprozessoren mit kryptographischen Koprozessoren, die für die Passanwendung ausschließlich über eine kontaktlose Schnittstelle angesprochen werden können. Sowohl die Chiphardware als auch die auf dem Chip eingesetzte Software wird durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationsgesellschaft (BSI) dem international anerkannten Verfahren "Common Criteria" zertifiziert und damit für den Einsatz im Reisepass qualifiziert.
Sicherheit: Der Chip und die für das Auslesen notwendige Antenne werden in die Vorderseite des Reisepasses integriert. Die auf dem Chip gespeicherten digitalen Daten sind durch verschiedene Sicherheitsmechanismen geschützt. Sie sind mit einer elektronischen Signatur versehen, die die Integrität und Authentizität der Daten sicherstellt. Damit die Daten über die kontaktlose Schnittstelle nicht unbemerkt ausgelesen werden können, wird der Mechanismus der so genannten Basic Access Control eingesetzt, der für den EU-Biometrie-Pass verpflichtend ist.
Das bedeutet, dass der Chip auf einem Terminal-Gerät erst dann ausgelesen werden kann, wenn vorher die optischen Daten von der Datenseite des aufgeschlagenen Passes gelesen wurden. Das Terminal sendet darüber dem Chip ein kryptografisches Protokoll und übermittelt so, dass es die optischen Daten auf der Datenseite im Pass kennt. Zudem wird die Kommunikation zwischen Terminal und Pass verschlüsselt, damit ein Außenstehender nicht die Möglichkeit hat, die kontaktlose Kommunikation zwischen Pass und Terminal abzuhören. Ausgelesen wird der ePass mit dem vom BSI entwickelten Golden-Reader-Tool. (Quelle: Pressemitteilung BMI) 
Bilderzauber GmbH & Co.KG    Gertrud Gröninger Str.12   33102 Paderborn
Tel. 0 52 51/14 26 50   Fax 0 52 51/14 26 57   Info@bilderzauber.eu
Alle Bilder auf diesen Seiten sind urheberrechtlich geschützt.
Die Verwendung der Bilder darf nur mit der ausdrücklichen Zustimmung des Autors geschehen.